Funtional Training – der neue Fitnesstrend

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Der neue Fitnesstrend ist unter dem Begriff Functional Training bekannt. Hinter dem Begriff versteckt sich eine Trainingsmethode, welche nicht nur effektiv ist, sondern vor allem alltagstauglich. Denn diese ist sowohl für das Training im Draußen als auch für das Training in geschlossenen Räumen geeignet.

Functional Training – Das Training für alle Muskelgruppen

Für das Functional Training werden Kettlebells, Langhanteln oder Medizinbälle verwendet. Es trainiert alle Muskelgruppen und sorgt für die Stabilisierung des Körpers. Da es sich um ein Training handelt, welches keine großen Geräte erfordert, werden die einzelnen Bewegungen viel flexibler durchgeführt. Das Functional Training ist, trotz seiner wachsenden Beliebtheit in letzter Zeit, keineswegs neu. Früher wurde dieses von den Physiotherapeuten als funktionelle Gymnastik bezeichnet. Somit sind dessen Vorteile bereits länger bekannt

Die Vorteile des Functional Trainings

Die Vorteile des Functional Trainings im Gegensatz zu den anderen Trainingsmethoden liegen in der Zeit, welche dafür in Anspruch genommen wird, in dessen Einfachheit sowie in dessen Koordination und Sensomotorik.
Bereits nach 30 Minuten Workout kann das Training beendet werden, denn das Functional Training ist schon nach einer halben Stunde effektiv. Somit kann es selbst unter Zeitdruck durchgeführt werden. Die Aufwärme- und Dehnungsübungen dürfen jedoch selbst bei Zeitdruck nicht ausgelassen werden.
Wegen der Einfachheit der einzelnen Übungen macht das Functional Training schon am Anfang Spaß. Da durch das Training gleichzeitig mehrere Muskelgruppen trainiert werden, profitieren von diesem die Koordination und die Sensomotorik.

Der richtige Trainingsort und das richtige Equipment

Die Wahl des Trainingsortes für das Functional Training zählt ebenfalls zu dessen Vorteilen. Denn das Training kann einfach überall durchgeführt werden. Damit das Training auch abwechslungsreich gestaltet werden kann und es nie langweilig wird, kann folgendes Equipment beim Training zum Einsatz kommen: eine rutschfeste Matte, Kettlebells, ein Medizinball, ein Springseil und flexible Bänder.
Die rutschfeste Matte sorgt für einen Stabilen Untergrund. Die Gewichte werden entweder als Kurzhanteln verwendet oder mit der Hand am Henkel geschwungen. Die Vorteile des Medizinballs für die Stabilität des Körpers sowie für die Verbesserung der eigenen Koordination sind längst bekannt. Durch das Springseil macht das Aufwärmen richtig Spaß. Zudem wird das Training noch effektiver gestaltet. Die flexiblen Bänder werden sowohl bei Dehnungsübungen eingesetzt oder zur Stärkung der Muskeln.

Die einzelnen Übungen

Zu den einzelnen Übungen gehören sowohl Liegestützen als auch Sit-Ups. Zudem haben sich das Rumpfkreisen mit dem Medizinball um den Körper auf Hüfthöhe und der Ausfallschritt mit dem Medizinball als sehr effektiv erwiesen. Die einzelnen Übungen lässt man sich am Anfang am besten zeigen, um Fehlhaltungen beim Training zu vermeiden. Anschließend werden diese zu einem Workout nach Wunsch zusammengefügt.

Superfoods

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Hinter dem Begriff „Superfoods“ verstecken sich natürliche Lebensmittel mit einem hohen Anteil an Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidanten. Sie besitzen eine hohe Nährstoffdichte, sodass bereits kleine Mengen dieser Lebensmittel den Nährstoffbedarf des Körpers decken. Superfoods werden nicht industriell hergestellt, wodurch sie eine ganze Reihe an Vorteilen gegenüber den industriell hergestellten Lebensmitteln aufweisen. Zwar lässt es ihre moderne Bezeichnung kaum vermuten, doch bei den Superfoods handelt es sich um altbewährte Naturprodukte, von denen die Gesundheit so richtig profitiert.

Superfoods – die perfekten Lebensmittel für ein gesundes Leben

Mit Superfoods lässt sich eine ganze Menge an leckeren Mahlzeiten zubereiten. Immerhin wimmelt es im Internet von Rezepten, mit welchen sich diese leichter in die alltägliche Ernährung integrieren lassen. Zwar werden die exotischen Superfoods in Europa immer beliebter, doch auch viele heimische Naturprodukte gehören zu Superfoods. Hier werden einige dieser Naturprodukte in Kürze vorgestellt.

Aroniabeeren

Die Aroniabeeren, auch Apfelbeeren genannt, stammen ursprünglich aus dem östlichen Nordamerika. Von den positiven Einflüssen auf die Gesundheit haben bereits die Ureinwohner Nordamerikas profitiert. Mittlerweile wurden diese auch wissenschaftlich belegt. In Europa wurde die Aroniabeere erst im 20. Jahrhundert bekannt. Sie gehört zweifellos zu den Superfoods, denn sie enthält eine ganze Reihe an Vitaminen (A, C, E, K und die gesamten B-Vitamine). Daneben ist sie reich an Kalzium, Magnesium, Kalium, Zink und Eisen. Die wichtigsten Wirkstoffe der Aroniabeere sind jedoch Polyphenole. Es handelt sich dabei um Antioxidanten, von welchen die Aroniabeere mehr enthält als alle anderen Beeren.

Carob

Als Carob werden die Schoten des Johannisbrotbaums bezeichnet. Hierzulande wird Carob meist in Form von Pulver verkauft. Dank dem fruchtigen, karamelähnlichen Geschmack kann Carob wie Kakao verwendet werden. Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen zählen Riboflavin, Beta-Carotin, Kalium, Mangan, Eisen, Nickel, Chrom, Magnesium, Kupfer, Phosphor, Kalzium sowie Balaststoffe und Vitamine (A und B). Die Carob-Schoten können als Snack gegessen werden oder sogar zu Saft gepresst werden. Das Carob-Mehl wird zudem als Bindemittel verwendet und gern in der glutenfreien Küche verwendet.

Chia-Samen

Dank ihrem hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, Eisen, Calcium und löslichen Ballaststoffen gehörten die kleinen Samen zu den Grundnahrungsmitteln der alten Maya. Zudem war bereits hier ihre heilsame Wirkung bekannt. Daher bekamen die Samen auch die Bezeichnung Chia, hinter der sich die Bedeutung „Kraft“ verbirgt. Die Samen lassen sich jahrelang aufbewahren, ohne dabei ihre wertvollen Inhaltsstoffe einzubüßen.

Kürbis

Der Kürbis gehört zu den heimischen Superfoods und enthält eine ganze Menge an Beta Carotin, Vitaminen (C, E und A), Kalium und ist reich an Ballaststoffen. Er ist sehr wasserreich und kalorienarm und enthält zudem sehr viele Antioxidanten. Die Kerne sind besonders für Männer nützlich, da ihre Inhaltsstoffe die Blase und die Prostata schützen.

Die besten Hausmittel für schöne Haut

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Eine glatte, schöne Haut ist stets ein Zeichen für Gesundheit und trägt zu einem jugendlichen Aussehen bei. Jedoch leiden die meisten Menschen unter verschiedenen Hautproblemen, die nicht nur optisch störend wirken, sondern auch das Wohlbefinden beeinträchtigen können. Nicht immer ist es nötig, kostspielige Kosmetikprodukte zu kaufen, um das Hautbild zu verbessern. Mit einigen wirksamen Hausmitteln kann man oft ausgezeichnete Resultate erzielen.

Gesunde Haut mit Aloe Vera

Aloe ist seit langer Zeit ein bewährtes Mittel, um angegriffene und entzündete Haut zu heilen. Aloe Vera Gel wird als Fertigprodukt angeboten oder kann auch aus den fleischigen Blättern der Pflanze ganz natürlich gewonnen werden. Dazu schneidet man lediglich das Blatt in Längsrichtung auf und streich das weiche Gel mit einem Messer heraus. Dann kann es mit einer Gabel zerkleinert und direkt auf die Haut aufgetragen werden.

Natürliche Öle zur Hautpflege

Etliche Öle eignen sich wunderbar zur Pflegen der Haut. Besonders effektiv ist das Kokosöl, das bei Zimmertemperatur einen festen Zustand einnimmt. In der Hand verflüssigt kann es leicht in die Haut einmassiert werden und pflegt diese durch die enthaltenen Fettsäuren und Nährstoffe besonders weich und elastisch. Das Kokosöl ist effektiv bei trockener und schuppender Haut und kann auch bei leicht fettender haut eingesetzt werden. Ebenso effektiv und leicht anzuwenden sind Mandelöl und Olivenöl.

Natürliches Peeling selbst zubereitet

Die Haut braucht öfter einmal ein Peeling, damit sich abgestorbene Hautreste lösen können und ein frischer Teint zum Vorschein kommt. Auch ein solches Peeling kann man zu Hause aus natürlichen Zutaten selbst anfertigen. Einmal im Monat kann man ein Meersalz Peeling zubereiten, das aus gemahlenem Kaffee, Honig, Meersalz und Jogurt zu gleichen Teilen angerührt wird. Das Peeling wird mit leichtem Druck in die feuchte Haut einmassiert und kann am ganzen Körper gebraucht werden. Nach gründlichem Abspülen sollte der Haut Feuchtigkeit zugefügt werden und man kann sie beispielsweise mit Kokosöl einreiben.

 

Sport nach einer Brust-OP

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Wie schon in einem älteren Beitrag erwähnt, sind Sport-BHS ein essenzieller Begleiter, wenn es um Fitness und insbesondere das Laufen geht. Doch ist die Brust einfach zu groß, dann kann jeder noch so gute Sport-BH teilweise nicht helfen. Viele Frauen, denen zu große Brüste im zu schaffen machen, entscheiden sich daher für eine Brustverkleinerung. Andere, die ihre Brüste als zu klein empfinden, entscheiden sich genau für das Gegenteil: eine Brustvergrößerung soll mehr Lebensqualität schaffen.

Doch wie sieht es nach der OP aus? Wann darf ich nach einem Eingriff an der Brust wieder Sport treiben? Was muss genau beachtet werden?

Als Grundsatz gilt hier stets: Bevor wieder angefangen wird Sport zu treiben, sollten die Narben schon vollständig verheilt sein. Alles Weitere hängt insbesondere von der Art der OP ab, denn hier muss zwischen der Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten, der Brustvergrößerung mit Eigenfett oder der Brustverkleinerung unterschieden werden.

Sportliche Aktivität nach Brustvergrößerung mit Implantaten

Nach solch einem Eingriff wird von Ärzten empfohlen, eine Sportpause von mindestens sechs Wochen einzulegen. Grund dafür sind diese Gefahren: wird Sport gemacht, ohne dass die Implantate richtig in die Brust eingewachsen sind, dann kann eine Verschiebung der Implantate die Folge sein und diese wiederum zu einer Verformung der kompletten Brust führen. Ein weiteres Risiko birgt die Entzündungsgefahr. Wichtig ist daher auch das Tragen des Stütz-BHs, um der neugewonnen Brust ausreichend Halt und Schutz zu gewähren.

Generell muss auch ohne Sport darauf geachtet werden, dass starkes Schwitzen, Reibung oder viel Bewegung die Heilung eher verlangsamt. Möchte man am Anfang nicht ganz bewegungslos bleiben, dann ist Spazieren gehen die Alternative. Hier gilt auf jeden Fall, lieber etwas länger warten als zu früh anfangen und am besten vor Start der sportlichen Aktivitäten nochmal den Rat des behandelnden Chirurgs einholen!

Sport nach Brustvergrößerung mit Eigenfett

Die Brustvergrößerung mit Eigenfett erlaubt entgegen der Brustvergrößerung mit Implantaten schon frühzeitiger die Wiederaufnahme von Sport. Denn anderes als beim Einsatz von Silikonimplantaten ist diese Methode narbenfrei. In der Regel ist Sport daher schon nach wenigen Wochen wieder möglich.

Training nach Brustverkleinerung

Auch nach der Brustverkleinerung wird ein Stützverband um die Brüste gelegt. Hier wird normalerweise eine Schonfrist von vier Wochen empfohlen. In dieser Zeit sollte also insbesondere die Brustmuskulatur nicht stark beansprucht werden. Kleinere Sportübungen oder leichtes Joggen sollen jedoch schon nach zwei Wochen wieder möglich sein.

 

5 Tipps für genügend Hydration im Sommer

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In der warmen Sommerzeit sollte man besonders gut auf den Flüssigkeithaushalt des Körpers achten. Durch die hohen Temperaturen schwitzt man vermehrt, wodurch der Körper schnell viel Flüssigkeit verliert. Übelkeit, Kopfschmerzen und Schwindelgefühl können dann schnell die Folge sein. Nur allzu schnell vergisst man jedoch im Verlauf des Tages ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Daher sollte man sich schon zu Sommeranfang eine Strategie zurechtlegen, die es erlaubt, stets ausreichend hydriert zu sein.

Regelmäßige Wasseraufnahme planen

Wenn man morgens aufwacht, sind die feuchtigkeitsspeicher des Körpers meistens entleert. Deshalb ist es eine gute Idee, den Tag mit einem großen Glas warmen Wasser. So kommt die Verdauung in Schwung und man fühlt sich schneller wach. An warmen Tagen empfiehlt es sich, den Füssigkeitskonsum den ganzen Tag über aufrecht zu erhalten. Dazu stellt man sich am besten alle 30 Minuten einen Alarm, sie es auf dem Handy oder der Armbanduhr, um immer wieder ein Glas Wasser zu trinken. Ist man unterwegs, so sollte man eine Wasserflasche mit sich führen. So kann man den halbstündigen Rhythmus gut einhalten.

Wassertrinken abwechslungsreich gestalten

Für viele Menschen gestaltet sich das ständige Wassertrinken nach ein paar Tagen schlichtweg als langweilig und beginnen schon bald damit, die Routine zu brechen. Dennoch gibt es viel, das man tun kann, um hydriert zu bleiben. So ist beispielsweise der Verzehr von strak flüssigkeitshaltigen Lebensmitteln im Sommer besonders wichtig. Wassermelonen, Gurken, Salat, Orangen und Tomaten gehören zu den schmackhaften Nahrungsmitteln, die ausgezeichnet dazu geeignet sind, den Flüssigkeitshaushalt zu boosten. Darüber hinaus tut es auch der Figur gut, wenn man vermehrt Obst verzehrt. Auch saborisiertes Wasser ist eine Option, die dabei helfen kann, den nötigen Wasserkonsum leichter zu gestalten. Mit Früchten oder Kräutern kann man dem Wasser einen Geschmack ganz nach eigenem Wunsch verleihen. Nicht zuletzt tut auch ein erfrischender Eistee an heißen Tagen gut und hilft dabei, die täglich benötigte Flüssigkeitsmenge zu kompletieren.

 

Kurkuma – ein Wundermittel?

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Im heutigen Blogbeitrag dreht sich alles um Kurkuma. Hält Kurkuma wirklich, was es verspricht? Forscher fanden an einer Saarlander Universität heraus, dass Kurkuma (ein gelblicher Stoff, der auch als Inhaltsstoff von Curry bekannt ist) tatsächlich eine entzündungshemmende Wirkung haben soll. Ähnlich wie Kortison wirkt Kurkuma auf das Protein „Gilz“ ein und bekämpft dadurch Entzündungen im Körper. Demnach kann Kurkuma also nicht nur als Gewürz eingesetzt werden, sondern auch dabei helfen, neue Medikamente mit weniger Nebenwirkungen herzustellen, die gegen Krankheiten wie Morbus Crohn helfen.

Kortison – Entzündungshemmer mit Nebenwirkungen

„Gilz“ ist das Protein, das bei Themen rund um das menschliche Immunsystem eine wichtig Rolle spielt, insbesondere dann, wenn Entzündungen vorliegen. Wie Prof. Kiemer erklärt, verhindert das Protein zwar Entzündungsreaktionen, es wird jedoch von den Immunzellen sofort wieder abgebaut, wenn es tatsächlich zu einer Entzündung kommt. Mit dem Einsatz von Kortison erreicht man, dass „Gilz“ vermehrt produziert wird und somit entzündungshemmend ist. Ein Problem an Kortison sind jedoch die Nebenwirkungen.

Und genau hier kommt Kurkuma ins Spiel, denn Kurkuma hat im Gegensatz zu Kortison keine Nebenwirkungen und führt auch zu einer vermehrten Produktion von Gilz. Verantwortlich dafür ist der enthaltende Wirkstoff Kurkumin.Vor allem für den Inhaltsstoff Kurkumin gibt es zahlreiche Studien, die eine heilsame Wirkung nachweisen.

Eine vollkommene Entzündungsheilung durch Kurkuma?

Falls sich der ein oder andere jetzt freut und denkt, das Curry-Pulver Kurkuma allein hilft aus, um Entzündungen vollständig zu heilen, der isst sich. Denn die benötigte Konzentration an Kurkumin, welche dafür benötigt wird, kann nicht allein durch den bloßen Verzehr erreicht werden. Darüber hinaus ist Kurkumin schlecht wasserlöslich. Das erschwert unserem Körper zusätzlich die Aufnahme. Prof. Kiemer zieht daher das Fazit, dass rund um das Thema Kurkuma erst Grundlagenforschungen angestellt wurden. Wir können uns also auf weitere spannende Ergebnisse in der Zukunft freuen.

Kurkuma im Alltag

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Auch wenn durchgeführte Studien feststellen konnte, dass der Verzehr des Curry-Pulvers allein nicht entzündungshemmend ist, wir dem wird dem Pulver bereits seit geraumer Zeit, eine heilende Kraft zugeschrieben. Das Gewürz daher alltäglich in seine Speisen zu integrieren, ist auf jeden Fall gesund und gleichzeitig noch lecker.

 

Die richtig Hautpflege nach dem Sport

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Beim Sport wird die Haut auf besondere Weise beansprucht und braucht daher auch danach eine spezielle Pflege. Natürlich hängt diese Pflege zum Teil auch von der Sportart ab, die man ausgeübt hat. So ist nach einer schweißtreibenden Aktivität Outdoor eine andere Pflege angebracht, als nach einer entspannenden Yoga Session.

Die Dusche nach dem Sport: Eine Wohltat

Wenn man nach einem anstrengenden Training unter die Dusche geht, kann man viel dazu beitragen, dass die Haut wunderbar gepflegt wird. Duschgels, die Zitrone, Rosmarin oder Minze enthalten, können neue Energie verleihen und gleichzeitig durch ihre entspannende Wirkung einem Muskelkater vorbeugen. Wenn man sich nach der Dusche noch kurz mit kaltem Wasser abspritzt, erzielt man einen besonders positiven Effekt. Die Durchblutung des Haut wird gefördert und man stärkt gleichzeitig die Abwehrkräfte.
Beim Sport schwitzt man und dadurch wird der haut viel Feuchtigkeit entzogen. Daher sollte man nach der Dusche unbedingt eine Feuchtigkeitscreme auftragen. In der Regel kann dazu eine Körpermilch verwendet werden. Wer jedoch zu trockener Haut leidet, sollte an besonders empfindlichen Stellen, wie den Ellbogen und den Knien eine gehaltreiche Feuchtigkeitscreme benutzen.
Ist man beim Sport draußen wie beispielsweise beim Joggen oder Fahrradfahren über längere Zeit in der Sonne gewesen, so sollte man nach dem Duschen eine After-Sun Pflege auftragen, mit der man die angestrengte Haut kühlen und eine Rötung vermindern kann.

Belebende Pflege nach dem Yoga

Nachdem man seine Yogaübungen absolviert hat, fühlt man sich in der Regel wunderbar entspannt. Besonders, wenn man die Übungen schon am frühen Morgen vornimmt, tut danach eine belebende Hautpflege gut, die Energie für den neuen Tag spendet. Besonders angenehm kann beispielsweise eine Gesichtsmaske wirken, mit der man die Poren reinigt und den Teint frisch und rein erstrahlen lässt. Verschiedene Marken bieten dazu hervorragende Mittel an, mit denen man die Haut nach dem Sport ein wenig verwöhnen kann.